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Grenzenlos von Burg zu Burg; Das Highlight im Jahr 2016

...auf Burgen im Dahner Felsenland und Elsaß

Bestes Wanderwetter begleitete die Wanderer auf ihrer frühherbstlichen Tour des Schwarzwaldvereins Pforzheim-Brötzingen zu den Grenzburgen in Südpfalz und Nordvogesen. Die Kurzwanderer wurden von Angelika Metzger und Waltraud Ehrismann geführt, die Langwanderer nahmen Helmut Metzger und Peter Ehrismann unter die Fittiche. Zwar blieb die Zahl der Mitwanderer vermutlich aufgrund der schlechten Wettervorhersagen deutlich hinter den Erwartungen der Veranstalter zurück, doch belohnte ein umso schönerer Septembertag mit angenehmen Temperaturen und vielen sonnigen Abschnitten die dreißig Unerschrockenen, die sich früh um 8.30 Uhr mit dem Bus der Firma Eberhardt auf den Weg ins südliche Pfälzer Bergland machten.

Von Nothweiler stieg man in weniger als einer Stunde hinauf zur Ruine Wegelnburg, wo im 15. Jahrhundert der letzte Reichsritter Franz von Sickingen residierte. Nachdem man sich so „von oben“ einen Überblick über das riesige Wandergebiet des Pfälzerwaldes verschafft hatte, ging es gemütlich über die ehemals bayerisch-französische, heute französisch- deutsche Grenze zur Hohenbourg im Elsass. Auch dort scheute man sich nicht, das mittelalterliche Gemäuer über steile Treppen und Leitern zu erklimmen.

Weiter ging‘s an den Resten von Chateau Loewenstein vorbei über den Langenfelsgrat zur Fleckenstein, von wo man sich nach zünftiger Vesperpause an den Abstieg ins Sauertal machte. Dort wartete noch einmal eine besondere Herausforderung auf die ausdauernden Wanderer: 150 Höhenmeter zum geheimnisvollen ehemaligen Raubritternest Froensbourg mit seinen hohen Mauern und Leitern, wo zur Freude aller Mittelalter-Fans noch einmal eine Besichtigungspause eingelegt wurde.

Den Abschluss bildete der abenteuerliche Weg hinab nach Hirschthal. Dort wartete bereits der Bus, um die Langwanderer zur Schlusseinkehr nach Schönau abzuholen. Zusammen mit den Kurzwanderern, die derweil auf bequemen Wegen vom Fleckenstein durch den Hirtsgrund nach Schönau gelangt waren, stärkte man sich an der pfälzischen Regionalküche, ehe man sich unter inzwischen einsetzenden leichten Niederschlägen per Bus ins heimatliche Brötzingen zurück chauffiert ließ. Eine rundum gelungene Tour.

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