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Wanderfreunde treffen sich im Vereinsheim

Vereinsnachmittage, jeweils ab 14 Uhr:

4. August,
2. September (Hüttenwanderung),
6. Oktober.

Aktiv mit der Familiengruppe

Familiengruppe bei der Feuerwehr Pforzheim
Familiengruppe bei der Feuerwehr Pforzheim

Zu Besuch in der Feuerwehrhauptwache
Eltern und Kinder des Brötzingen Schwarzwaldvereins
lernen die Stadt kennen

Die Juli-Veranstaltung des Brötzinger Schwarzwaldvereins führte die vor gerade ei-nem Jahr neu gegründete Familiengruppe zur Städtischen Feuerwehr in deren Hauptwache an der Habermehlstraße. Dort wurde die dreiunddreißigköpfige Besu-chergruppe vom Feuerwehrkameraden Achim Bitsch empfangen, der die Gäste sachkundig durch alle im Haus vorhandenen Abteilungen schleuste und dabei viel Wissenswertes über Ausrüstung und Rufbereitschaft der städtischen Feuerwehr zu berichten wusste.

Während sich die jüngsten Teilnehmer an den Stangen vergnügten, die den Feuerwehrleuten im Ernstfall den schnellen Rutsch ins Einsatzfahrzeug erlauben, lauschten älteren Kinder, deren Eltern und ein interessiertes Großelternpaar samt den mitgebrachten Zwillingsenkeln aufmerksam den Ausführungen des sehr professionellen Feuerwehrmannes.

Höhepunkt des informativen Rundgangs war für Kinder und wohl auch Väter die Besichtigung der neuesten Einsatzfahrzeuge. Am liebsten hätten die kleinen Besucherinnen und Besucher alle Martinshörner und Blaulichtfunktionen gleichzeitig ausprobiert. Da dies ebenso wenig möglich war wie das Ausfahren der langen Feuer-wehrleiter, begnügte sich der Nachwuchs mit einem Gruppenfoto vor dem großen Löschfahrzeug.

Info: Am 5./6. August verbringen die Zuhausegebliebenen der Brötzinger Familien-gruppe ein Zeltwochenende mit Lagerfeuer im Vereinsgarten. Auskünfte sind auf Anfrage erhältlich bei der Fachwartin für Familie (Mail: kalerija_bobina@web.de) oder beim Vereinsvorsitzenden (Mail: ahmetzger.pforzheim@t-online.de).

Mühlentour im Zinsbachtal

Auf Mühlentour im Zinsbachtal
Auf Mühlentour im Zinsbachtal - Langwanderer am Rastplatz "Mönch Jakob"

„Es klappert die Mühle am rauschenden Bach …“
Schwarzwaldverein Brötzingen auf Mühlentour
Bei sonnigem Wetter starteten die Langwanderer unter Führung von Dieter Dantes und Albrecht Ehrhardt an der Kohlsägemühle bei Altensteig ihre Rundwanderung durch das idyllische Zinsbachtal. Wasser- und Windmühlen, aussichtsreiche Höhen und zwei liebliche Wiesentäler bilden die Kontraste auf dieser schönen Schwarzwaldwanderung. Über Blöcherhalde und das Örtchen Wörnersberg erreichten die Wanderer einen wunderschönen Wanderrastplatz, der zum Verweilen einlud. Da hier der Jacobsweg kreuzt, wurde der Rastplatz dem Mönch Jakob gewidmet. Entlang des Zinsbachtals erreichten die Wanderer die Zinsbach- und die Reesenmühle, die einst mit Wasserkraft angetrieben wurden.
Die Kurzwanderer - geführt von Marga Matthias und Waltraud Ehrismann - begannen ihre Wanderung am Wanderparkplatz Katzensteg, dem alten Pilgerweg. Ein Gedenkstein des Schwarzwaldvereins Pfalzgrafenweiler weist darauf hin, dass hier im Mittelalter die Zinsbachkapelle mit Gast- und Pfründhaus stand. Vom Rastplatz Mönch Jakob führte der Weg zur Schwendehütte und entlang dem Zinsbachtal zur Reesenmühle.
An der Zinsbachstube trafen sich Lang- und Kurzwanderer und wanderten gemeinsam zum Ende der Rundwanderung an der historischen, über 400 Jahre alten Kohlsägemühle, die sich harmonisch in die Schwarzwald-Landschaft einfügt.
Mit der Schlusseinkehr im Gasthof Traube in Altensteig ging ein schöner Wandertag zu Ende.


Wanderreise in den Harz

Auf dem Wurmberg.jpg
Langwanderer am "Brockenstein" auf dem Wurmberg

Schwarzwaldverein Brötzingen auf dem „Hexensteig“

Ziel des Schwarzwaldvereins Brötzingen bei der alljährlichen fünftägigen Wanderfahrt war in diesem Jahr der Harz. Beim Zwischenstopp in Kassel konnten die 62 Teilnehmer die imposante Herkules-Statue besichtigen, von deren Plattform sich ein großartiger Ausblick auf die Stadt und den Harz bietet. Eindrucksvoll auch der Weg entlang kaskadenartiger Wasserfälle, die kurz vor dem Schloss Wilhelmshöhe in einer riesigen Fontäne enden. Weiter ging die Fahrt nach Braunlage, wo für die nächsten Tage Quartier bezogen wurde.

Die erste Tour führte die Langwanderer von Torfhaus auf den Brocken, der höchsten Erhebung des Harzes. Die Kurzwanderer ließen es sich nicht nehmen, das alte Fachwerkstädtchen Wernigerode zu besichtigen, bevor sie den Brocken mit der historischen Brockenbahn „erklommen“. Gemeinsam mit den Langwanderern ging es dann bergab auf dem „Goetheweg“ und auf Panzerwegen entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze nach Oderbrück.

Eine Wanderung von Braunlage zum Silbersee stand am zweiten Tag auf dem Programm. Bei der Rast am „Königskrug“ stellte sich beim Genuss gigantischer Windbeutel die Frage, ob mit dieser süßen Last noch zu wandern sei. Weiter führte der Weg zu den Hahnenkleeklippen mit schönem Blick ins Odertal und zurück über den „Naturmythenpfad“ mit seinen hölzernen Märchentafeln nach Braunlage.

Der letzte Wandertag begann mit einer technischen Panne: die Bergfahrt mit der Gondel auf den Wurmberg, der höchsten Erhebung es Westharzes, konnte wegen starken Windes nicht stattfinden. Aber echte Wanderfreunde sind nicht so schnell zu entmutigen und man beschloss, den Berg einfach zu Fuß zu erklimmen. Die Anstrengung wurde mit einem großartigen Blick über den Harz belohnt. Zurück ging es über den Harzer Grenzweg entlang der Bode wieder nach Braunlage.

Die Heimreise wurde in der alten Universitätsstadt Würzburg unterbrochen. Nach einem gut organisierten Mittagessen blieb noch Zeit, durch die Stadt zu schlendern, die alte Mainbrücke mit den Heiligenfiguren oder die Marienburg zu besuchen.

Alle Teilnehmer dankten den Organisatoren Liane Bohnenberger, Trudel Jourdan und Friedmar Klittich für die perfekte Planung und den Ablauf dieser schönen, erlebnisreichen Wanderfahrt.

Weitere Informationen:

 
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